Im Norden des Schouwen-Duivenland liegt
das Grevelingenmeer, Europas größter Salzwasser-Binnensee. Der
ehemalige Meersarm ist zum Schutz gegen Sturmfluten durch den
Brouwersdam von der Nordsee abgetrennt worden und bietet heute auf
beiden Seiten nahezu ideale Surfbedingungen. Wasser, der Weg ist nur deutlich weiter. Neben zwei offiziellen
Zugängen an den Strandpavillons gibt es etliche wilde Übergänge. Wer
seine Familie im Schlepptau hat sollte den Pavillon 'De Kous'
favorisieren, hier gibt es genügend Abwechslung für Groß und Klein,
inklusive kleinem Shop und Szenetreff. Je nach Windrichtung wird die beste
Startposition ausgewählt, sofern dort noch etwas frei ist. Wer am
Brouwersdam surft, egal auf welcher Seite, sollte nicht zur
Langschläferfraktion gehören. Sonst kann es passieren, dass man in der
letzten Reihe parken muss. An Big Days ist dies schnell eine
zweistellige Zahl. Obwohl auf der offenen Nordsee gesurft
wird, ist der Shorebreak minimal. Die Wellen brechen zirka 5 km vor der
Küste an einer Sandbank und erreichen manchmal noch einen Höhe von 1
Meter. Die ersten 50 bis 200 Meter sind je nach Position und Tidenstand
stehtief. Neben Welleneinsteigern kommen hier auch Flachwasserheizer
auf ihre Kosten. Auf der gegenüberliegenden Seite
befindet sich das Grevelingenmeer. Der ideale Tummelplatz für
Flachwasserspezialisten und Halsenschüler. Die besten
Einstiegsmöglichkeiten liegen in der Bucht an der Kabbelarsbank. Dort
befindet sich auch ein gut sortierter Shop und eine deutschsprachige
Surfschule. Je nach Windrichtung funktioniert auch De Punt oder die
kleine Stelle am Scharendijker Yachthafen ganz gut. Alle Parkplätze an der Kabbelarsbank
sind kostenpflichtig (3,20 €/Tag) und es ist ratsam, dass Ticket auch
sofort zu lösen, es sei denn, ihr möchtet die niederländische Polizei
subventionieren. Dafür findet man aber auch Duschen und WC's vor. Auch hier gilt, zeitig aufstehen und zum Spot fahren, sonst sind alle Parkplätze belegt. Weite Teile der Bucht sind stehtief.
Die Freunde über den geringen Wasserstand wird aber durch einen
Muschelbank getrübt. Diese wird zwar von Zeit zu Zeit ausgebaggert,
trotzdem sind gute Surfschuhe unbedingt anzuraten. Da der Spot sehr
beliebt ist kann man an manchen Tagen trocken übers Wasser gehen. Wer
jedoch nicht auf flache Badewanne angewiesen ist, kann außerhalb der
Bucht zwischen Scharendijke und der vorgelagerten Insel fast ungestört
hin und her heizen. Auf beiden Seiten des Brouwersdam
passen Surfer auf Surfer auf. Eine Baywatch oder ein Rettungsboot gibt
es nicht. Wir fahren schon seit Jahren in dieses Revier, aber ein
echter Notfall ist uns bisher nicht bekannt. Ausschließen können wir
ihn jedoch nicht, schließlich sind wir nicht immer vor Ort. Der Wind kommt meist aus nördlicher
oder westlicher Richtung und kann im Frühjahr und Herbst schon einmal 8
Beaufort erreichen. Meist sind es jedoch 3 bis 5 Windstärken, im
Hochsommer eher weniger. Man sollte auf alle Fälle im ein Tuch um die 7
qm oder größer im Gepäck haben. Zu den bekanntesten
Orten in der Ferienregion Zeeland zählt Renesse. Dieser lebensfrohe Ort
ist vor allem bei jungen Leuten angesagt. Wer auf Party und Nightlive
steht, sollte sich das Pfingstwochenende vormerken. An diesen Tagen ist
der Ort fest in deutscher Hand und es geht richtig die Post ab. Das absolute Inn-Lokal findet ihr
hingegen in Scharendijke. Das Surf Inn öffnet um 17:00 Uhr seine
Pforten und wer nach 18:00 Uhr eintrifft sollte sich an langen
Wochenenden oder in den Ferien auf längere Wartezeiten einstellen. Die
Speisekarte bekommt man auf einer alten Finne gereicht und die Spare
Rips sind echt lecker. Bekanntlich sind die Niederlande das
Land der Camper, daher findet ihr auch an allen Ecken und Enden einen
Campingplatz. Wer es komfortabler haben möchte wählt eher eine
Privatunterkunft oder mietet sich in einem der Bungalowparks ein. Egal
wo man Unterschlupf findet, der Weg zum Wasser ist nie weit. Gelegen in Scharendijke auf der Insel Schouwen
Duivenland, der nördlichsten Province von Zeeland finden Sie das
Tauchzentrum “De Kabbelaar”.Der Standort zwischen Grevelingen Meer,
der Oosterschelde und der Nordsee bietet dem Taucher Alles was er sich wünschen kann. Das
Tauchzentrum ist benannt nach der “Kabbelaars Bank”, einer
Sandbank im Grevelingen Meer bei Scharendijke. Das Grevelingen Meer war früher offen zur Nordsee, die
Verbindung zwischen dem Osten der Volkerak und dem Süsswaser von Rhein
und Maas. Nach Abschluss des Delta Plans wurde das Grevelingen Meer zum
Binnenmeer mit flachem Salzwaser und einer Oberfläche von 14000 ha. An den Wochenenden kommt Leben in den normalerweise
ruhigen Hafen von Scharendijke. Die beiden Tauchplätze bei den “finger dams”
sind leicht über einen kurzen Fussweg über den Deich zu erreichen.
Am ersten “Finger Damm finden Sie in einer Tiefe von 6 bis 9 Meter
die Überreste eines alten Stein-Transportbootes vol mit Schwämmen
und anderen Meereslebewesen. Das Boot sank 1923 bei der Arbeit und ist
voll mit Steinen die zum Deichbau benötigt wurden. Sie werden
Anemonen, Seesterne, Schwämme, Aale, Garnelen, Krabben und anderes
Leben finden. Der linke “finger dam” fällt steil bis zu
einer Tiefe von 20 Metern, mit einer grossen Kolonie von Austern. Das
ganze Gebiet ist sehr erfüllt von Leben. Das Tauchzentrum “De Kabbelaar hat 2 Plattformen zum Gebrauch bei
Tauchkursen auf dem Meeresgrund positioniert, eine in 9, die andere in
25 Meter Tiefe. Dies gibt vielen Tauchschulen die Gelegenheit zu üben,
ohne das die Schüler und Tauchlehrer bie jeder Bewegung in einer
Schlammwolke verschwinden. Duikcentrum "De Kabbelaar" Email: info@de-kabbelaar.nl Zur Homepage von De-Kabbelaargeht´s hier lang
Aktivitäten
Zahlreiche Spots auf beiden Seiten des Brouwersdam
sind ein idealer Platz dafür!
Blick vom Brouwersdam auf die Bucht der Kabbelarsbank
Tauchen im Grevelingen Meer
Ein außergewöhnlicher Ort

Nach massiver Entsalzung und dem darauffolgenden Tod von vielen
Meereslebewesen wurde entschieden, das das Grevelingen Meer wieder
Salzwasser haben sollte und so wurde 1984 eine Schleuse in den Brouwers
Damm und eine weitere Schleuse in den Grevelingen Damm gebaut.
Durch diese Entscheidung und das nicht vorhanden sein von Strömungen
wurde das Grevelingen Meer zum sehr interessanten und sicheren Tauchgebiet
fuer Anfänger sowie erfahrene Taucher.

Scharendijke
Tagesurlauber und Wochenendtaucher aus den Niederlanden, Belgien und
Deutschland erzeugen einen schönen aber geschäftigen Eindruck. Der
auserwählte Tauchplatz liegt hinter dem Deich beim Tauchzentrum “De
Kabbelaar”. Dieser Tauchplatz liegt sehr geschützt und ist speziell
bei kaltem Wetter sehr beliebt bei den Hotelgästen, die den Vorteil einer
warmen Dusche und Umkleide geniessen.
Die Tauchplätze


Haven Kloosternol 3
4322 AK SCHARENDIJKE
Tel: +31(0)111-671913
Fax: +31(0)111-672394
Golf

Training zum Putten
Bei langen Putts ist es wichtig, die Puttlinie genau zu studieren.
So wird’s gemacht ...
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Immer wieder muss ich feststellen, das sich viele Amateurgolfer beim
"Lesen" der langen Putts nicht genügend Zeit nehmen. Dementsprechend
schlecht sind dann auch die Ergebnisse. Gerade bei diesen Putts ist es
wichtig, dass man sich ein genaues Bild über die Linie verschafft.
- Gehen Sie zuerst in der Verlängerung Fahne – Ball hinter den Ball in die Hocke, um von dort die Linie anzusehen.
- Zusätzlich sollten Sie sich die Linie auch noch von der Seite
anschauen. Von dort haben Sie einen besseren Überblich und können so
die Breaks besser erkennen.
- Um möglichst Rasch das richtige Gefühl für die Länge zu entwickeln,
empfehle ich Ihnen, am Ball stehend einige Pendelschwünge
durchzuführen, bei denen Sie zum Loch schauen.
Eine Bitte noch: Nutzen Sie die Zeit, während sich Ihre Mitspieler auf
die Schläge vorbereiten, bereits dazu, die Puttlinie zu studieren. So
vermeiden Sie unnötige Verzögerung und haben außerdem mehr Ruhe.
Quelle: Golf Journal, Heft 7, Juli 2001, S. 20
und damit Sie das auch im Urlaub üben können gibts einen Golf Club, quasi direkt gegenüber der Anlage!
