Aktivitäten




Brouwersdam
Surfen


Zahlreiche Spots auf beiden Seiten des Brouwersdam
sind ein idealer Platz dafür!

Im Norden des Schouwen-Duivenland liegt das Grevelingenmeer, Europas größter Salzwasser-Binnensee. Der ehemalige Meersarm ist zum Schutz gegen Sturmfluten durch den Brouwersdam von der Nordsee abgetrennt worden und bietet heute auf beiden Seiten nahezu ideale Surfbedingungen.

Neben der N57 führt auf beiden Seite des Brouwersdam eine Strasse direkt zu den einzelnen Spots. An der Meerseite ist ein ungehinderter Zugang im Prinzip überall möglich. Die besten Plätze sind jedoch die Buchten bei Scharendijke und gegenüber von 'De Punt'. Entlang der Düne könnt Ihr ebenfalls überall ans Meerseite
Pole Position auf der Düne

Wasser, der Weg ist nur deutlich weiter. Neben zwei offiziellen Zugängen an den Strandpavillons gibt es etliche wilde Übergänge. Wer seine Familie im Schlepptau hat sollte den Pavillon 'De Kous' favorisieren, hier gibt es genügend Abwechslung für Groß und Klein, inklusive kleinem Shop und Szenetreff.

Je nach Windrichtung wird die beste Startposition ausgewählt, sofern dort noch etwas frei ist. Wer am Brouwersdam surft, egal auf welcher Seite, sollte nicht zur Langschläferfraktion gehören. Sonst kann es passieren, dass man in der letzten Reihe parken muss. An Big Days ist dies schnell eine zweistellige Zahl.

Obwohl auf der offenen Nordsee gesurft wird, ist der Shorebreak minimal. Die Wellen brechen zirka 5 km vor der Küste an einer Sandbank und erreichen manchmal noch einen Höhe von 1 Meter. Die ersten 50 bis 200 Meter sind je nach Position und Tidenstand stehtief. Neben Welleneinsteigern kommen hier auch Flachwasserheizer auf ihre Kosten.

Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich das Grevelingenmeer. Der ideale Tummelplatz für Flachwasserspezialisten und Halsenschüler. Die besten Einstiegsmöglichkeiten liegen in der Bucht an der Kabbelarsbank. Dort befindet sich auch ein gut sortierter Shop und eine deutschsprachige Surfschule. Je nach Windrichtung funktioniert auch De Punt oder die kleine Stelle am Scharendijker Yachthafen ganz gut.

Alle Parkplätze an der Kabbelarsbank sind kostenpflichtig (3,20 €/Tag) und es ist ratsam, dass Ticket auch sofort zu lösen, es sei denn, ihr möchtet die niederländische Polizei subventionieren. Dafür findet

man aber auch Duschen und WC's vor. Auch hier gilt, zeitig aufstehen und zum Spot fahren, sonst sind alle Parkplätze belegt.

Weite Teile der Bucht sind stehtief. Die Freunde über den geringen Wasserstand wird aber durch einen Muschelbank getrübt. Diese wird zwar von Zeit zu Zeit ausgebaggert, trotzdem sind gute Surfschuhe unbedingt anzuraten. Da der Spot sehr beliebt ist kann man an manchen Tagen trocken übers Wasser gehen. Wer jedoch nicht auf flache Badewanne angewiesen ist, kann außerhalb der Bucht zwischen Scharendijke und der vorgelagerten Insel fast ungestört hin und her heizen.

Auf beiden Seiten des Brouwersdam passen Surfer auf Surfer auf. Eine Baywatch oder ein Rettungsboot gibt es nicht. Wir fahren schon seit Jahren in dieses Revier, aber ein echter Notfall ist uns bisher nicht bekannt. Ausschließen können wir ihn jedoch nicht, schließlich sind wir nicht immer vor Ort.

Der Wind kommt meist aus nördlicher oder westlicher Richtung und kann im Frühjahr und Herbst schon einmal 8 Beaufort erreichen. Meist sind es jedoch 3 bis 5 Windstärken, im Hochsommer eher weniger. Man sollte auf alle Fälle im ein Tuch um die 7 qm oder größer im Gepäck haben.

Zu den bekanntesten Orten in der Ferienregion Zeeland zählt Renesse. Dieser lebensfrohe Ort ist vor allem bei jungen Leuten angesagt. Wer auf Party und Nightlive steht, sollte sich das Pfingstwochenende vormerken. An diesen Tagen ist der Ort fest in deutscher Hand und es geht richtig die Post ab.

Grevelingenmeer Blick vom Brouwersdam auf die Bucht der Kabbelarsbank

Das absolute Inn-Lokal findet ihr hingegen in Scharendijke. Das Surf Inn öffnet um 17:00 Uhr seine Pforten und wer nach 18:00 Uhr eintrifft sollte sich an langen Wochenenden oder in den Ferien auf längere Wartezeiten einstellen. Die Speisekarte bekommt man auf einer alten Finne gereicht und die Spare Rips sind echt lecker.

Bekanntlich sind die Niederlande das Land der Camper, daher findet ihr auch an allen Ecken und Enden einen Campingplatz. Wer es komfortabler haben möchte wählt eher eine Privatunterkunft oder mietet sich in einem der Bungalowparks ein. Egal wo man Unterschlupf findet, der Weg zum Wasser ist nie weit.



Tauchen im Grevelingen Meer

Ein außergewöhnlicher Ort

Gelegen in Scharendijke auf der Insel Schouwen Duivenland, der nördlichsten Province von Zeeland finden Sie das Tauchzentrum “De Kabbelaar”.Der Standort zwischen Grevelingen Meer, der Oosterschelde und der Nordsee bietet dem Taucher Alles was er sich wünschen kann. Das Tauchzentrum ist benannt nach der “Kabbelaars Bank”, einer Sandbank im Grevelingen Meer bei Scharendijke.

 
Lokatie "De Kabbelaar" op unieke lokatie

Das Grevelingen Meer war früher offen zur Nordsee, die Verbindung zwischen dem Osten der Volkerak und dem Süsswaser von Rhein und Maas. Nach Abschluss des Delta Plans wurde das Grevelingen Meer zum Binnenmeer mit flachem Salzwaser und einer Oberfläche von 14000 ha.
Nach massiver Entsalzung und dem darauffolgenden Tod von vielen Meereslebewesen wurde entschieden, das das Grevelingen Meer wieder Salzwasser haben sollte und so wurde 1984 eine Schleuse in den Brouwers Damm und eine weitere Schleuse in den Grevelingen Damm gebaut.
Durch diese Entscheidung und das nicht vorhanden sein von Strömungen wurde das Grevelingen Meer zum sehr interessanten und sicheren Tauchgebiet fuer Anfänger sowie erfahrene Taucher.

Duikers op de dijk

Scharendijke

An den Wochenenden kommt Leben in den normalerweise ruhigen Hafen von Scharendijke.
Tagesurlauber und Wochenendtaucher aus den Niederlanden, Belgien und Deutschland erzeugen einen schönen aber geschäftigen Eindruck. Der auserwählte Tauchplatz liegt hinter dem Deich beim Tauchzentrum “De Kabbelaar”. Dieser Tauchplatz liegt sehr geschützt und ist speziell bei kaltem Wetter sehr beliebt bei den Hotelgästen, die den Vorteil einer warmen Dusche und Umkleide geniessen.

Die Tauchplätze

Die beiden Tauchplätze bei den “finger dams” sind leicht über einen kurzen Fussweg über den Deich zu erreichen. Am ersten “Finger Damm finden Sie in einer Tiefe von 6 bis 9 Meter die Überreste eines alten Stein-Transportbootes vol mit Schwämmen und anderen Meereslebewesen. Das Boot sank 1923 bei der Arbeit und ist voll mit Steinen die zum Deichbau benötigt wurden. Sie werden Anemonen, Seesterne, Schwämme, Aale, Garnelen, Krabben und anderes Leben finden.

Anemoon

Krab

Der linke “finger dam” fällt steil bis zu einer Tiefe von 20 Metern, mit einer grossen Kolonie von Austern. Das ganze Gebiet ist sehr erfüllt von Leben.

Das Tauchzentrum “De Kabbelaar hat 2 Plattformen zum Gebrauch bei Tauchkursen auf dem Meeresgrund positioniert, eine in 9, die andere in 25 Meter Tiefe. Dies gibt vielen Tauchschulen die Gelegenheit zu üben, ohne das die Schüler und Tauchlehrer bie jeder Bewegung in einer Schlammwolke verschwinden.

Duikcentrum "De Kabbelaar"
Haven Kloosternol 3
4322 AK  SCHARENDIJKE
Tel: +31(0)111-671913
Fax: +31(0)111-672394

Email: info@de-kabbelaar.nl

Zur Homepage von De-Kabbelaargeht´s hier lang




Golf


Training zum Putten
Bei langen Putts ist es wichtig, die Puttlinie genau zu studieren. So wird’s gemacht ...
Immer wieder muss ich feststellen, das sich viele Amateurgolfer beim "Lesen" der langen Putts nicht genügend Zeit nehmen. Dementsprechend schlecht sind dann auch die Ergebnisse. Gerade bei diesen Putts ist es wichtig, dass man sich ein genaues Bild über die Linie verschafft.

- Gehen Sie zuerst in der Verlängerung Fahne – Ball hinter den Ball in die Hocke, um von dort die Linie anzusehen.
- Zusätzlich sollten Sie sich die Linie auch noch von der Seite anschauen. Von dort haben Sie einen besseren Überblich und können so die Breaks besser erkennen.
- Um möglichst Rasch das richtige Gefühl für die Länge zu entwickeln, empfehle ich Ihnen, am Ball stehend einige Pendelschwünge durchzuführen, bei denen Sie zum Loch schauen.

Eine Bitte noch: Nutzen Sie die Zeit, während sich Ihre Mitspieler auf die Schläge vorbereiten, bereits dazu, die Puttlinie zu studieren. So vermeiden Sie unnötige Verzögerung und haben außerdem mehr Ruhe.

Quelle: Golf Journal, Heft 7, Juli 2001, S. 20

und damit Sie das auch im Urlaub üben können gibts einen Golf Club, quasi direkt gegenüber der Anlage!